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  • Weihnachtsbaumverkauf der Pfadfinder

    Weihnachtsbäume und Friedenslicht – der Advent bei den Pfadfindern in Großauheim

    hnachtsbaumverkauf2020

    Auch in diesem Advent bieten die Pfadfinder des Stammes St. Paul Großauheim der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus dem Spessart zum Verkauf an. Sie zeichnen sich aufgrund ihrer geringen Transportwege und des nachhaltigen Anbaus besonders aus.
    Um die Paulskirche (An der Paulskirche 3, Großauheim) werden die Weihnachtsbäume am Samstag, dem 5. und 12. Dezember, zwischen 10 und 13 Uhr verkauft.
    Mit jedem verkauften Baum bestreiten die Pfadfinder unmittelbar die Finanzierung ihrer Kinder- und Jugendarbeit.

    Am 13. Dezember gegen 18.00 Uhr wird vor der Paulskirche das Friedenslicht von Betlehem weitergegeben.
    Es geht um eine kleine Flamme, die in Bethlehem in der Geburtsgrotte Jesu im Advent entzündet wird. Sie erinnert an die Botschaft vom Weihnachtsfrieden, der bei der Geburt Christi in Bethlehem verkündet wurde. Die Flamme wird weltweit auch von Pfadfindern an unzählige Menschen verteilt.

  • Corona Update 28.10.2020

    Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,

    die Gruppenstunden werden vorerst bis zum 01. Dezember eingestellt. Wir erarbeiten aktuell ein Konzept um Euch wie auch im Frühjahr eine Alternative über das Internet anbieten zu können.

    Wir sind uns bewusst, dass dies eine physische Gruppenarbeit nicht ersetzen kann, aber angesichts der aktuellen Situation sehen wir derzeit leider keine andere Möglichkeit.
    Covid-19 hat auch uns als Stamm mit voller Wucht getroffen und schränkt unser Miteinander seit vielen Monaten in hohem Maße ein. Wir blicken nun mit Sorge auf die aktuelle Situation mit immer weiter steigenden Infektionszahlen und einer zunehmend diffuser werdenden Verbreitungslage.

    Als wichtiger Teil dieser Gesellschaft empfinden wir es als unsere Verpflichtung, unseren Beitrag zu einer Eindämmung der Infektionszahlen zu leisten und jeden einzelnen Menschen in unserem Umfeld sowie auch unser -nicht unendlich belastbares- Gesundheitssystem zu schützen. Dies kann nur mit einem hohen Maß an Einschränkungen und Verantwortung gegenüber uns selbst und anderen erreicht werden.

    Wir möchten zudem mit unserer Entscheidung auch ein klares Zeichen gegen die Zweiflerinnen und Zweifler setzen und deutlich die Relevanz und akute Dringlichkeit persönlicher Einschränkungen als wirksame Maßnahme gegen Covid-19 zum Ausdruck bringen. Als Pfadfinderinnen und Pfadfinder möchten wir mit gutem Beispiel vorangehen. Nur wenn wir alle gemeinsam etwas tun und zusammenhalten, können wir dieser weltweiten Pandemie die Stirn bieten.

    Mit dem Versprechen, das der Verleihung des Halstuches vorausgeht, haben wir uns den Pfadfinder*innen-Regeln verpflichtet. Selten gab es einen wichtigeren Zeitpunkt, sich diese Regeln noch einmal in Erinnerung zu rufen.

    Als Pfadfinderin …
    Als Pfadfinder …

    • begegne ich allen Menschen mit Respekt und habe alle Pfadfinder als Geschwister.
    • gehe ich zuversichtlich und mit wachen Augen durch die Welt.
    • bin ich höflich und helfe da, wo es notwendig ist.
    • mache ich nichts halb und gebe auch in Schwierigkeiten nicht auf.
    • entwickle ich eine eigene Meinung und stehe für diese ein.
    • sage ich, was ich denke, und tue, was ich sage.
    • lebe ich einfach und umweltbewusst.
    • stehe ich zu meiner Herkunft und zu meinem Glauben.

    Wir danken Euch für euer Verständnis und eure Mithilfe! Es wird weitergehen so viel ist sicher und bis dahin bleibt zuversichtlich. Denn Lord Robert Baden-Powell hat mal gesagt: ,,Schaut auf die helle Seite der Dinge anstatt auf die dunkle.“

    Gut Pfad
    Eure Leiterrunde